Der Global Service Jam fand nun zum bereits 6. Mal in Dresden und zum 7. mal global in über 70 Städten weltweit statt. In Dresden steht das interdisziplinäre Team des Open Service Design Academy e.V. hinter der Organisation des Events. Die SQL Projekt AG sponsert und unterstützt den Jam organisatorisch bereits seit 3 Jahren.

Für den Jam in Dresden sind die Ziele klar formuliert: Lernen, Vernetzen und Spaß haben. Die Teams, die sich am Wochenende bilden, entwickeln mit dem Prozess und den Methoden des Design Thinkings Serviceprototypen, die die Welt ein bisschen besser machen sollen. Unterstützt werden die Teilnehmer methodisch durch die Mentoren des Open Service Design Academy e.V.. Aus diesem Grund können sowohl Anfänger als auch Design-Thinking Experten am Event teilnehmen und trotzdem gut zusammenarbeiten.

Es erwartet Sie ein kleiner Foto-Rückblick, der Ihnen zeigt, dass ein Jam vor allem eines ist: ein deutlicher Kontrast zum Arbeitsalltag und sowohl Inspiration als auch Forderung bietet.

Es geht los!

Nach einer kurzen Begrüßung erhielten die Teilnehmer am Freitag wichtige Informationen zum Wochenende.

Dann wurde endlich das geheime Thema „YES. NO. MAYBE.“ bekannt gegeben. Im Anschluss folgten Warm-up-Spiele, um den Kopf etwas freizumachen.

Was ist das Problem?

Als nächstes bildeten die Teilnehmer temporäre Teams und schlüpften in die Rolle von rasenden Reportern, um sich gegenseitig zu ihren negativen Serviceerlebnissen der vergangenen Zeit zu interviewen. Dann musste jedes Team die drei relevantesten Geschichten ihrer Reporter identifizieren und allen anderen vorstellen.

Final konnte sich jeder Teilnehmer am Freitagabend für die Problemstellung entscheiden, die ihn am meisten interessierte und hatte somit seine Gruppe für das Wochenende gefunden.

Wir nähern uns der Lösung

Am Samstag begannen die Teams damit, die Annahmen zu hinterfragen, die sie am Vortrag zum Problem aufgestellt hatten. Dazu gingen sie direkt auf die Straße, um mögliche potentielle Nutzer zu treffen und zu befragen bzw. zu beobachten. Die so generierten Einblicke stellten sich die Teams nach der Rückkehr zum Impact Hub wieder gegenseitig vor.

Im Anschluss wurden erste Ideen für Services entwickelt und prototypisch umgesetzt sowie getestet. Nach einer kleinen teaminternen Feedbackrunde wurde der Prototyp weiterentwickelt und anschließend auch den anderen Teams vorgestellt, um diesmal ein Feedback von allen zu erhalten.
Nach diesem anstregenden Tag voll Ideenentwicklung, Prototying, Feedback und Iterationen wurde erstmal gemeinsam gegessen, bevor anschließend noch Lars Räbiger von neorot einen Impuls zum Thema Crowdfunding allgemein und die Crowdfunding-Plattform startnext im speziellen gab. Bei Bier und Wein klang der Abend gesellig in den Räumlichkeiten des Impact Hub aus.

Am Sonntag fand dann das finale Prototyping statt. Das heißt, das letzte Feedback von Samstag wurde in die Lösung eingearbeitet und der Prototyp wurde anschließend für die Nachwelt z. B. mit Hilfe von Fotos und Videos dokumentiert.

Die Dokumentation der Zwischenschritte und Ergebnisse könnt ihr auf der Plattform des Global Jam HQ einsehen. Zum Abschluss des Jams schauten wir uns die Videos der Teams noch gemeinsam an.

Beim Global Service Jam kann jeder seine Stärken einbringen oder neue Stärken entdecken, egal ob als Mentor in seiner Gruppe, als Comic-Zeichner, Programmierer, Data Scientist oder Kritiker – es gibt für jeden eine wichtige Aufgabe und Rolle.

Die Stimmung und das ganze Wochenende waren großartig und inspirierend.

50 tolle Menschen vernetzten sich, lernten von und miteinander und hatten jede Menge Spaß!

Vernetzen. Spaß. Weiterbildung.

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Projektleitung und Consulting

Dorett Barnekow

Dorett Barnekow

SQL Projekt AG

VORSTAND
SQL Projekt AG

Stefan Ehrlich

Stefan Ehrlich

SQL Projekt AG